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Retrospektive

Das Konzept der Veranstaltungsreihe Workshop "Molecular Interactions" wurde 2004 von Wissenschaftlern des Max Planck Instituts für Molekulare Genetik, der Charité und der Freien Universität Berlin, die an neuen Methoden in der funktionellen Genomik interessiert waren, entwickelt. Bereits nachdem die erste Version des humanen Genoss veröffentlicht wurde, konnte eine rasante Entwicklung von analytischen Methoden beobachtet werden. Diese "Omis" Technologien markierten den Durchbruch in der modernen Biologie, die eine schnelle, miniaturisierte und parallele Analyse von unterschiedlichsten biologischen Proben erlaubt. Diese neuen Technologien erlauben eine komplette neue Art von Experimenten in allen Bereichen der Biologie die vorher nicht möglich waren und führten zu neuen Ideen und Konzepten in allen Bereichen biologischer Systeme. 

Die grundlegende Idee der Veranstaltungsreihe Workshop "Molecular Interactions" ist die Idee vor allem jungen Wissenschaftlern neue Konzepte und technologische Fortschritte in allen Bereichen der Lebenswissenschaften näher zu bringen und die Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch und der Möglichkeit zum Bilden von Netzwerken zu eröffnen. 

Das zunehmende Verständnis über Zellen, Gewebe, Organen und Organismen begründete eine neue Disziplin: Systembiology und synthetische Biology. In den letzten Jahren wurde der Workshop wurden diese neuen Gebiete fester Bestandteil von "Molecular Interactions".

In den letzten Jahren interessierte (Nachwuchs-)Wissenschaftler wurden Bestandteil des Organisationsteams "Molecular Interactions" als eine Möglichkeit zum Austausch mit Experten aus den Lebenswissenschaften und prägten die Ausrichtung der Veranstaltung massgeblich.

 

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen über die letzten Workshops "Molecular Interactions".